Q12 2b2 2021 22: Unterschied zwischen den Versionen

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|Titel=<span style="color:#900">'''Termine'''</span>
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|Inhalt=  
07.03.: Schulaufgabe 12/2, Lernstoff: s. unten
'''16.05. - 19.05.: 1. Prüfungszeitraum für Kolloquien''' <br>
* Bitte Schwerpunktfestlegung überprüfen (s. unten)
* evtl. Termine für Vorbesprechungen vereinbaren
 


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** '''3.3.4 Instinkthandlungen'''
** '''3.3.4 Instinkthandlungen'''
** Teil 1: Ablauf und Bedingungen ''als ''[[Spezial:FilePath/3340_S_InstinktV_V2.pdf| pdf-Datei]]  
** Teil 1: Ablauf und Bedingungen ''als ''[[Spezial:FilePath/3340_S_InstinktV_V2.pdf| pdf-Datei]]  
<span style="color:#F00">'''Neu: 21.02.: Buch S. S. 104, 105 </span><br>
** Teil 2: Attrappenversuche ''als ''[[Spezial:FilePath/3342_S_InstinktV_Attrapp_V2.pdf| pdf-Datei]]  
** Teil 2: Attrappenversuche ''als ''[[Spezial:FilePath/3342_S_InstinktV_Attrapp_V2.pdf| pdf-Datei]]  
** <span style="color:#F00">'''Achtung!''' Das Schulbuch liegt hier falsch: Die Versuche von Eypasch und Zippelius widerlegen NICHT das Schlüsselreiz-Konzept von Tinbergens Versuchen!!! DEFINITIV NICHT!!!</span><br>
** <span style="color:#F00">'''Achtung!''' Das Schulbuch liegt hier falsch: Die Versuche von Eypasch und Zippelius widerlegen NICHT das Schlüsselreiz-Konzept von Tinbergens Versuchen!!! DEFINITIV NICHT!!!</span><br>
** Teil 3: Angeboren oder erlernt? ''als''[[Spezial:FilePath/3345_S_KasparHauser_V3.pdf| pdf-Datei]]
** '''3.3.5 angeborene Verhaltensweisen beim Menschen''' ''als''[[Spezial:FilePath/3350_S_Humaninstinkt_V2.pdf| pdf-Datei]]
* 3.4 Verhalten mit einem hohen Anteil an erworbenen/erlernten Mechanismen +
** 3.4.1 Instinkt-Dressur-Verschränkung +
** 3.4.2 Prägung: Eine einfache Form des Lernen ''als''[[Spezial:FilePath/3400_S_Lernen_Prägung_V3.pdf|pdf-Datei]]
(Das im Skript erwähnte Arbeitsblatt enthält keine wirklich anderen Infos als das Buch auf S. 106-107)<br>
** 3.4.3 Die klassische Konditionierung ''als''[[Spezial:FilePath/3430_S_klass Kondi_V2.pdf|pdf-Datei]]<br>
** 3.4.4 Die operante/instrumentelle Konditionierung ''als ''[[Spezial:FilePath/3440_S_operanteKondi_V2.pdf|pdf-Datei]]<br>
<span style="color:#F00">'''Die folgenden beiden Teile, sind die letzten des Biologie-Skriptes. Im Unterricht wurden noch nicht alle Teile besprochen, am kommenden Montag wird das noch nachgeholt. Im Buch erstreckt sich das Kapitel über die Seiten 115 - 156. Heute (28.03.) wurden folgende Aspekte behandelt: S. 124- 125, 128 - 132, S. 136 - 138'''</span><br>
4. Sozialverhalten <br>
4.1 Kommunikation +<br>
4.2 Kosten und Nutzen des Zusammenlebens ''als ''[[Spezial:FilePath/4000_SozVH_1_Kommu_V3.pdf|pdf-Datei]]<br>
4.3 Aggressionsverhalten +<br>
4.4 Aggressionskontrolle +<br>
4.5 Sexualverhalten ''als ''[[Spezial:FilePath/4000_SozVH_2_AggrSex_V3.pdf|pdf-Datei]]<br>
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}}


==Lernstoff für die Schulaufgabe==
== Abitur ==
=== Kolloquium: Themenbereiche der einzelnen Semester ===
<br>
{{Box-spezial
|Titel= <span style="color:#008">'''Semester 11/1'''</span>
|Inhalt=
'''Thema 1: Organisation und Funktion der Zelle'''
* Kap. im Skript: '''1. Strukturelle Grundlagen des Lebens''' bis'''1.3.3 Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität'''
* Buch S. 16 – 24, 26 – 29
'''Thema 2: Stoffaufbau durch Fotosynthese'''
* Kap. im Skript: '''2. Stoffwechselvorgänge''' bis'''2.2.4 Die lichtunabhängige Reaktion'''
* Buch S. 32–33, 34, 36–43, 47
'''Thema 3: Stoffabbau (Zellatmung)'''
* Kap. im Skript: '''2.1 bekannte Begriffe''' + '''2.3 Der Abbau von Glukose zur Energiegewinnung ''' bis '''2.3.6 Wozu Gärung'''
* Buch S. 32 – 33, 48 – 53
|Farbe= #008
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|Hintergrund= #CFF
}}
<br>
<br>
{{Box-spezial
|Titel= <span style="color:#008">'''Semester 11/2'''</span>
|Inhalt=
'''Thema 1: Zyto-, klassische und Humangenetik'''
* Kap. im Skript: '''3. Genetik''' bis '''3.3.4.5 Genommutationen'''
* Buch S. 60 – 61, 82, 84 – 85, 88 – 105, 108 – 110
'''Thema 2: Molekulargenetik und Gentechnik'''
* Kap. im Skript: '''3.4 Molekulargenetik''' bis '''3.5.1 Gentechnische Werkzeuge und Verfahren, Teil 3 '''
* Buch S. 60 – 61, 63 – 79, 110, 112 – 123
'''Thema 3: Populationswachstum und Biodiversität'''
* Kap. im Skript: '''4. Populationswachstum und Biodiversität''' bis >'''4.3 Anthropogene Einflüsse'''
* Buch S. 74 - 80 (12)*,  82 - 85 (12)*, 88 - 92 (12)*
''(12)*: Aufgrund einer Lehrplanumstellung findet man diese Kapitel im Buch der 12. Klasse''
|Farbe= #008
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|Hintergrund= #CFF
}}
<br>
<br>
{{Box-spezial
|Titel= <span style="color:#008">'''Semester 12/1'''</span>
|Inhalt=
'''Thema 1: Evolution '''
* Kap. im Skript: '''1. Evolution''' bis '''1.6.4 Koevolution'''
* Buch S. 14, 16-25, 28-43, 48-49, 52-53
'''Thema 2: Vom Molekül zum Mensch (chem. Evolution, früheste biologische Evolution, Evolution des Menschen)'''
* Kap. im Skript: '''1.7 Chemische Evolution''' bis '''1.9.3 Evolutionstheorien zur Menschwerdung'''
* Buch S. 44-47,  56-67
'''Thema 3: Anatomische und physiologische Grundlagen des Verhaltens'''
* Kap. im Skript: '''2. Anatomische und physiologische Grundlagen des Verhaltens''' bis '''2.2.8 Wirkung von Drogen am Bsp. der Opiate'''
* Buch S. 132-139 (11)*,  142-147 (11)*
''(11)*: Aufgrund einer Lehrplanumstellung findet man diese Kapitel im Buch der 11. Klasse''
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|Hintergrund= #CFF
}}
<br>
<br>
{{Box-spezial
|Titel= <span style="color:#008">'''Semester 12/2'''</span>
|Inhalt=
'''Thema 1: Ethologie: Verhalten mit hohem Anteil an angeborenen Mechanismen: u.a. Reflex u. Instinktverhalten'''
* Kap. im Skript: '''3. Verhalten von Tier und Mensch''' bis '''3.3.5 Angeb. Verhaltensweisen beim Menschen'''
* Buch S. 98-105, 152-153
'''Thema 2: Ethologie: Verhalten mit hohem Anteil an erlernten Mechanismen: u.a. Prägung u. Konditionierungen '''
* Kap. im Skript: '''3. Verhalten von Tier und Mensch''' bis '''3.2 Einteilung von Verhalten''' + '''3.4 Verhalten mit einem hohen Anteil an erworbenen Mechanismen''' bis '''3.4.4 Die operante/instrumentelle Konditionierung'''
* Buch S. 98-99, 106-112
'''Thema 3: Sozialverhalten'''
* Kap. im Skript: '''4. Sozialverhalten''' bis '''4.5 Sexualverhalten'''
* Buch S. 116-149
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|Hintergrund= #CFF
}}


Neben den Hefteinträgen (Kap. 3) und Arbeitsblättern eignen sich folgende Seiten im Buch (Natura 12) zur Vorbereitung auf die Schulaufgabe:
=== Schwerpunktwahl ===


* Reflexe, S. 100 - 101
Bitte überprüfen und Unstimmigkeiten umgehend bei mir melden! <br>
* Instinkthandlung, S. 102
rot: Ausgeschlossene Lerninhalte <br>
* Innere und äußere Faktoren, S. 103
grün: Schwerpunkt (aus diesem Bereich wird ein Referats-Thema gestellt)<br>
* Angeboren oder erlernt, S. 98 - 99 (ob dieses Kapitel in der Schulaufgabe abgeprüft wird, ist noch nicht ganz klar. Entscheidet sich am Mo, 21.02.)
<br>
[[Datei:Kollo22_2b2_Ü_SP.jpg]]<br>
<br>
 
=== Hinweise zum Kolloquium ===
'''Beispiel-Kolloquium''' (Schwerpunkt "''Ethologie: Verhalten mit hohem Anteil an erlernten Mechanismen''", Semester 12/2)<br>
{{Box-spezial
|Titel= <span style="color:#900">ausgehändigtes Material für die Vorbereitungszeit</span>
|Inhalt=
Der folgende gekürzte Bericht wurde von einer Journalistin in einer wöchentlich erscheinenden Frauen-Zeitschrift veröffentlicht: <br><br>
''Ich nehme meinen Hund immer mit ins Büro. Er hat dort ein Körbchen, in dem er auch während der ganzen Zeit  liegen bleibt. Gelegentlich lasse ich ihn auf einen Befehl hin zu mir kommen und belohne ihn mit einem Leckerli aus einer Dose, die in der untersten Schublade meines Schreibtischs steht. Normalerweise schläft er und lässt sich durch nichts und niemand stören. Weder wenn Leute ins Büro herein marschiert kommen, noch wenn ich genervt und laut fluchend nach irgendwelchen Notizen suche.'' <br>
'''Interessanter Weise spitzt er jedoch sofort die Ohren und setzt sich aufrecht hin, sobald ich die Schublade mit den Leckerli öffne.''' <br><br>
Erarbeiten Sie ein 10minütiges Referat, indem Sie das im fett gedruckten Teil des Berichts beschriebene Verhalten des Hundes interpretieren und unter ethologischen Gesichtspunkten mit anderen Verhaltensweisen vergleichen.
|Farbe= #900
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|Rahmenfarbe= #FCB
|Hintergrund= #FCB
}}
 
{{Box-spezial
|Titel= <span style="color:#050">Bearbeitungshinweise</span>
|Inhalt=
 
<span style="color:#180;">'''Man erkennt hier glaube ich ganz gut, wie offen ein Referatsthema im Prinzip formuliert ist. Man KANN nahezu alles einbauen, was in dem Semester unterrichtet wurde.''' <br>
'''Um eine SEHR GUTE Bewertung zu erhalten, reicht es jedoch nicht, bloß Faktenwissen aneinanderzureihen. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit die Inhalte logisch zu gliedern, einen roten Faden durch das Referat zu spinnen und nachvollziehbar Schwerpunkte zu setzen.'''</span>
<br> <br>
 
<span style="color:#F00;">'''Negativbeispiel:''' </span>
<span style="color:#F00;">Wer hier sein Referat beginnen würde mit: <br>
''„Also, folgende Verhaltensweisen haben wir besprochen: unbedingter Reflex, Erkoordination, klassische Konditionierung, operante Konditionierung. Ich fange mal mit dem unbedingten Reflex an. Es gibt eine Muskelspindel, die registriert die Dehnung des Muskels bei einem Schlag auf die Sehne unterhalb des Knies. <br>
[...]''<br></span>
<span style="color:#F00;">''Und hier bei dem Hund liegt eine klassische Konditionierung vor. Das Öffnen der Schublade ist zunächst ein neutraler Reiz, [...]“'' <br></span>
 
<span style="color:#F00;">würde keine SEHR GUTE Bewertung erhalten (in dem Bereich „Aufbau, Gliederung“ wahrscheinlich nicht mal mehr AUSREICHEND)</span>
<br> <br>
 
<span style="color:#180;">'''Eine bessere Möglichkeit das Referat aufzubauen, wäre z.B.:'''</span>
* <span style="color:#180;">''Zunächst die klassische Konditionierung an diesem Beispiel erläutern. Dazu am besten die allgemeine Form einer klassischen Konditionierung aufzeigen, dann unter Textbezug den vorliegenden Fall auf die allgemeine Form transferieren. Evtl. mit einem weiteren Beispiel unterfüttern (z.B. Pawlows Glöckchen-Speichel-Versuch).''</span>
<br>
<span style="color:#180;">'''Um diese Verhaltensweise zu VERGLEICHEN, gibt es mehrere Möglichkeiten. VERGLEICHEN heißt Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausstellen. Man könnte nach der Interpretation z.B. folgendermaßen überleiten:''' </span>
* <span style="color:#180;">''Bei der klassischen Konditionierung spielt '''Erfahrung''' eine wichtige Rolle, es wird eine neue Reizsituation '''erlernt''', die mit einer bestehenden Reiz-Reaktions-Kette verknüpft wird. Eine Verhaltensweise, bei der '''Erfahrung kaum eine Rolle''' spielt, wäre der unbedingte Reflex: [...]''</span>
<br>
<span style="color:#180;">'''Falls noch Zeit ist, könnte man über folgende Brücke die Erbkoordination noch ansprechen''':</span>
* <span style="color:#180;">''Der unbedingte Reflex ist angeboren und läuft nach einem starren Muster ab. Etwas flexibler sind Erbkoordinationen bzw. Instinktverhalten: [...]''</span>
<br>
<span style="color:#180;">'''oder man leitet über zu Möglichkeiten, Verhaltensweisen daraufhin zu testen, ob sie angeboren oder erlernt sind:'''</span>
* <span style="color:#180;">''Der unbedingte Reflex läuft nach einem starren Muster ab und ist angeboren. Beweise dafür liefern Kaspar-Hauser-Versuche oder Kaspar-Hauser-Bedingungen: [...]''</span>
<br>
 
<span style="color:#180;">'''Ganz toll wäre es natürlich, wenn man zum Schluss des Referats noch mal auf den Anfangspunkt zurück kommt (geht aber nicht immer). Hier z.B.:'''</span>
* <span style="color:#180;">''Bei einem Hund kann man natürlich keine Kaspar-Hauser-Versuche durchführen. Der Hund stammt von sozial stark strukturiert lebenden Vorfahren ab (Anknüpfungspunkt an anderes Kapitel: „Sozialverhalten“ – das macht sich immer hervorragend!). Isoliert man solche Tiere von Artgenossen treten in der Regel Verhaltensstörungen auf [...]''</span>
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Aktuelle Version vom 29. März 2022, 17:11 Uhr

Termine

Termine

16.05. - 19.05.: 1. Prüfungszeitraum für Kolloquien

  • Bitte Schwerpunktfestlegung überprüfen (s. unten)
  • evtl. Termine für Vorbesprechungen vereinbaren


Hefteinträge

Hefteinträge

Zu den Hefteinträgen der Q11: Hier klicken

Inhalte der Q12
1. Evolution

  • 1.1 Ein kurzer historischer Abriss zur Entwicklung des Evolutionsgedankens +
  • 1.2 Artbegriffe und Ordnung als pdf-Datei


  • 1.3 Belege, die die Evolutionstheorie stützen
    • 1.3.1 Belege für die Aussage: Zwischen Arten bestehen abgestufte Ähnlichkeiten
    • 1.3.1.1 Homologe Organe +
    • 1.3.1.2 Vergleichende Embryologie +
    • 1.3.1.3 Rudimente und Atavismen als pdf-Datei
    • 1.3.1.4 Der Serumpräzipitin-Test als als pdf-Datei
  • 1.4 Darwins Evolutionstheorie als pdf-Datei
  • 1.5 Lamarcks Evolutionstheorie als pdf-Datei
  • 1.6 Artbildung durch Isolation als pdf-Datei
  • 1.7 chemische Evolution als pdf-Datei (Neue Version hochgeladen am 14.11.21)
  • 1.8 früheste biologische Evolution als pdf-Datei
  • 1.9 Evolution des Menschen
    • 1.9.1 Lebende Verwandte des Menschen als pdf-Datei
    • 1.9.2 Fossile Vorfahren des Menschen +
    • 1.9.3 Evolutionstheorien zur Menschwerdung pdf-Datei

2. Anatomische und physiologische Grundlagen des Verhaltens

  • 2.1 Vom Neuron zum Nervensystem
    • 2.1.1 Der Bau eines idealisierten Neurons +
    • 2.1.2 Das Reiz-Reaktions-Schema +
    • 2.1.3 Evolutive Trends als pdf-Datei

Es wurde das Bild von einem idealisierten Neuron in digitaler Form gewünscht (Warum auch immer...) Hier bitte schön:

Q11 PP40 NeuronBau AB.jpg


    • 2.2 Bioelektrische Grundlagen der Informationsverarbeitung
    • 2.2.1 Das Ruhepotential als pdf-Datei
    • 2.2.2 Das Aktionspotential als pdf-Datei
    • 2.2.3 Die Erregungsweiterleitung als pdf-Datei
    • 2.2.4 Die Verschlüsselung von Information in Aktionspotentialen als pdf-Datei
    • 2.2.5 Die Erregungsübertragung an Synapsen +
    • 2.2.6 Die Verrechnung von Synapsensignalen als pdf-Datei
    • 2.2.7 Synapsengifte (Kein Hefteintrag zum Download - nur AB als) pdf-Datei
    • 2.2.8 Wirkung von Drogen am Bsp. der Opiate. (Kein Hefteintrag, nur verkürzte Variante der Powerpointpräsentation) als pdf-Datei

Ab sofort wird wieder das normale Schulbuch (Natura 12) verwendet!
3. Verhalten von Tier und Mensch

  • 3.1 Die Frage nach dem Warum +
  • 3.2 Einteilung von Verhalten +
  • 3.3 Verhalten mit hohem Anteil an angeborenen Mechanismen
    • 3.3.1 Der unbedingte Reflex als pdf-Datei
    • zu 3.3.1: ausgefülltes AB vom monosynaptischen Reflexbogen als pdf-Datei
    • Netzfundstück 1: yt-Video: verschiedene Reflexe, die ein Arzt überprüft (3:48min)
    • weitere Netzfundstücke: Eigenreflexe auf Wikipedia und Fremdreflexe auf Wikipedia
    • 3.3.4 Instinkthandlungen
    • Teil 1: Ablauf und Bedingungen als pdf-Datei
    • Teil 2: Attrappenversuche als pdf-Datei
    • Achtung! Das Schulbuch liegt hier falsch: Die Versuche von Eypasch und Zippelius widerlegen NICHT das Schlüsselreiz-Konzept von Tinbergens Versuchen!!! DEFINITIV NICHT!!!
    • Teil 3: Angeboren oder erlernt? als pdf-Datei
    • 3.3.5 angeborene Verhaltensweisen beim Menschen als pdf-Datei
  • 3.4 Verhalten mit einem hohen Anteil an erworbenen/erlernten Mechanismen +
    • 3.4.1 Instinkt-Dressur-Verschränkung +
    • 3.4.2 Prägung: Eine einfache Form des Lernen alspdf-Datei

(Das im Skript erwähnte Arbeitsblatt enthält keine wirklich anderen Infos als das Buch auf S. 106-107)

    • 3.4.3 Die klassische Konditionierung alspdf-Datei
    • 3.4.4 Die operante/instrumentelle Konditionierung als pdf-Datei

Die folgenden beiden Teile, sind die letzten des Biologie-Skriptes. Im Unterricht wurden noch nicht alle Teile besprochen, am kommenden Montag wird das noch nachgeholt. Im Buch erstreckt sich das Kapitel über die Seiten 115 - 156. Heute (28.03.) wurden folgende Aspekte behandelt: S. 124- 125, 128 - 132, S. 136 - 138
4. Sozialverhalten
4.1 Kommunikation +
4.2 Kosten und Nutzen des Zusammenlebens als pdf-Datei
4.3 Aggressionsverhalten +
4.4 Aggressionskontrolle +

4.5 Sexualverhalten als pdf-Datei

Abitur

Kolloquium: Themenbereiche der einzelnen Semester


Semester 11/1

Thema 1: Organisation und Funktion der Zelle

  • Kap. im Skript: 1. Strukturelle Grundlagen des Lebens bis1.3.3 Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität
  • Buch S. 16 – 24, 26 – 29

Thema 2: Stoffaufbau durch Fotosynthese

  • Kap. im Skript: 2. Stoffwechselvorgänge bis2.2.4 Die lichtunabhängige Reaktion
  • Buch S. 32–33, 34, 36–43, 47

Thema 3: Stoffabbau (Zellatmung)

  • Kap. im Skript: 2.1 bekannte Begriffe + 2.3 Der Abbau von Glukose zur Energiegewinnung bis 2.3.6 Wozu Gärung
  • Buch S. 32 – 33, 48 – 53



Semester 11/2

Thema 1: Zyto-, klassische und Humangenetik

  • Kap. im Skript: 3. Genetik bis 3.3.4.5 Genommutationen
  • Buch S. 60 – 61, 82, 84 – 85, 88 – 105, 108 – 110

Thema 2: Molekulargenetik und Gentechnik

  • Kap. im Skript: 3.4 Molekulargenetik bis 3.5.1 Gentechnische Werkzeuge und Verfahren, Teil 3
  • Buch S. 60 – 61, 63 – 79, 110, 112 – 123

Thema 3: Populationswachstum und Biodiversität

  • Kap. im Skript: 4. Populationswachstum und Biodiversität bis >4.3 Anthropogene Einflüsse
  • Buch S. 74 - 80 (12)*, 82 - 85 (12)*, 88 - 92 (12)*
(12)*: Aufgrund einer Lehrplanumstellung findet man diese Kapitel im Buch der 12. Klasse



Semester 12/1

Thema 1: Evolution

  • Kap. im Skript: 1. Evolution bis 1.6.4 Koevolution
  • Buch S. 14, 16-25, 28-43, 48-49, 52-53

Thema 2: Vom Molekül zum Mensch (chem. Evolution, früheste biologische Evolution, Evolution des Menschen)

  • Kap. im Skript: 1.7 Chemische Evolution bis 1.9.3 Evolutionstheorien zur Menschwerdung
  • Buch S. 44-47, 56-67

Thema 3: Anatomische und physiologische Grundlagen des Verhaltens

  • Kap. im Skript: 2. Anatomische und physiologische Grundlagen des Verhaltens bis 2.2.8 Wirkung von Drogen am Bsp. der Opiate
  • Buch S. 132-139 (11)*, 142-147 (11)*
(11)*: Aufgrund einer Lehrplanumstellung findet man diese Kapitel im Buch der 11. Klasse



Semester 12/2

Thema 1: Ethologie: Verhalten mit hohem Anteil an angeborenen Mechanismen: u.a. Reflex u. Instinktverhalten

  • Kap. im Skript: 3. Verhalten von Tier und Mensch bis 3.3.5 Angeb. Verhaltensweisen beim Menschen
  • Buch S. 98-105, 152-153

Thema 2: Ethologie: Verhalten mit hohem Anteil an erlernten Mechanismen: u.a. Prägung u. Konditionierungen

  • Kap. im Skript: 3. Verhalten von Tier und Mensch bis 3.2 Einteilung von Verhalten + 3.4 Verhalten mit einem hohen Anteil an erworbenen Mechanismen bis 3.4.4 Die operante/instrumentelle Konditionierung
  • Buch S. 98-99, 106-112

Thema 3: Sozialverhalten

  • Kap. im Skript: 4. Sozialverhalten bis 4.5 Sexualverhalten
  • Buch S. 116-149

Schwerpunktwahl

Bitte überprüfen und Unstimmigkeiten umgehend bei mir melden!
rot: Ausgeschlossene Lerninhalte
grün: Schwerpunkt (aus diesem Bereich wird ein Referats-Thema gestellt)

Datei:Kollo22 2b2 Ü SP.jpg

Hinweise zum Kolloquium

Beispiel-Kolloquium (Schwerpunkt "Ethologie: Verhalten mit hohem Anteil an erlernten Mechanismen", Semester 12/2)

ausgehändigtes Material für die Vorbereitungszeit

Der folgende gekürzte Bericht wurde von einer Journalistin in einer wöchentlich erscheinenden Frauen-Zeitschrift veröffentlicht:

Ich nehme meinen Hund immer mit ins Büro. Er hat dort ein Körbchen, in dem er auch während der ganzen Zeit liegen bleibt. Gelegentlich lasse ich ihn auf einen Befehl hin zu mir kommen und belohne ihn mit einem Leckerli aus einer Dose, die in der untersten Schublade meines Schreibtischs steht. Normalerweise schläft er und lässt sich durch nichts und niemand stören. Weder wenn Leute ins Büro herein marschiert kommen, noch wenn ich genervt und laut fluchend nach irgendwelchen Notizen suche.
Interessanter Weise spitzt er jedoch sofort die Ohren und setzt sich aufrecht hin, sobald ich die Schublade mit den Leckerli öffne.

Erarbeiten Sie ein 10minütiges Referat, indem Sie das im fett gedruckten Teil des Berichts beschriebene Verhalten des Hundes interpretieren und unter ethologischen Gesichtspunkten mit anderen Verhaltensweisen vergleichen.


Bearbeitungshinweise

Man erkennt hier glaube ich ganz gut, wie offen ein Referatsthema im Prinzip formuliert ist. Man KANN nahezu alles einbauen, was in dem Semester unterrichtet wurde.
Um eine SEHR GUTE Bewertung zu erhalten, reicht es jedoch nicht, bloß Faktenwissen aneinanderzureihen. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit die Inhalte logisch zu gliedern, einen roten Faden durch das Referat zu spinnen und nachvollziehbar Schwerpunkte zu setzen.


Negativbeispiel: Wer hier sein Referat beginnen würde mit:
„Also, folgende Verhaltensweisen haben wir besprochen: unbedingter Reflex, Erkoordination, klassische Konditionierung, operante Konditionierung. Ich fange mal mit dem unbedingten Reflex an. Es gibt eine Muskelspindel, die registriert die Dehnung des Muskels bei einem Schlag auf die Sehne unterhalb des Knies.
[...]
Und hier bei dem Hund liegt eine klassische Konditionierung vor. Das Öffnen der Schublade ist zunächst ein neutraler Reiz, [...]“

würde keine SEHR GUTE Bewertung erhalten (in dem Bereich „Aufbau, Gliederung“ wahrscheinlich nicht mal mehr AUSREICHEND)

Eine bessere Möglichkeit das Referat aufzubauen, wäre z.B.:

  • Zunächst die klassische Konditionierung an diesem Beispiel erläutern. Dazu am besten die allgemeine Form einer klassischen Konditionierung aufzeigen, dann unter Textbezug den vorliegenden Fall auf die allgemeine Form transferieren. Evtl. mit einem weiteren Beispiel unterfüttern (z.B. Pawlows Glöckchen-Speichel-Versuch).


Um diese Verhaltensweise zu VERGLEICHEN, gibt es mehrere Möglichkeiten. VERGLEICHEN heißt Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausstellen. Man könnte nach der Interpretation z.B. folgendermaßen überleiten:

  • Bei der klassischen Konditionierung spielt Erfahrung eine wichtige Rolle, es wird eine neue Reizsituation erlernt, die mit einer bestehenden Reiz-Reaktions-Kette verknüpft wird. Eine Verhaltensweise, bei der Erfahrung kaum eine Rolle spielt, wäre der unbedingte Reflex: [...]


Falls noch Zeit ist, könnte man über folgende Brücke die Erbkoordination noch ansprechen:

  • Der unbedingte Reflex ist angeboren und läuft nach einem starren Muster ab. Etwas flexibler sind Erbkoordinationen bzw. Instinktverhalten: [...]


oder man leitet über zu Möglichkeiten, Verhaltensweisen daraufhin zu testen, ob sie angeboren oder erlernt sind:

  • Der unbedingte Reflex läuft nach einem starren Muster ab und ist angeboren. Beweise dafür liefern Kaspar-Hauser-Versuche oder Kaspar-Hauser-Bedingungen: [...]


Ganz toll wäre es natürlich, wenn man zum Schluss des Referats noch mal auf den Anfangspunkt zurück kommt (geht aber nicht immer). Hier z.B.:

  • Bei einem Hund kann man natürlich keine Kaspar-Hauser-Versuche durchführen. Der Hund stammt von sozial stark strukturiert lebenden Vorfahren ab (Anknüpfungspunkt an anderes Kapitel: „Sozialverhalten“ – das macht sich immer hervorragend!). Isoliert man solche Tiere von Artgenossen treten in der Regel Verhaltensstörungen auf [...]